






| Premiere | 23. September 1927 |
| Produktionsland | Deutschland |
| Regie | Walter Ruttmann |
| Buch | Karl Freund Carl Mayer Walter Ruttmann |
| Kamera | Robert Baberske Reimar Kuntze László Schäffer Karl Freund |
| Schnitt | Walter Ruttmann |
| Musik | Timothy Brock Edmund Meisel |
| Produktionsfirmen | Deutsche Vereins-Film Les Productions Fox Europa |
| Länge | 65 min |
| Farbverfahren | Schwarzweiß |
| Tonverfahren | Stumm |
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In der Vorankündigung zu dem Querschnittsfilm Berlin – Die Sinfonie der Großstadt heißt es, es handle sich um einen Film, der "mit allem bricht, was der Film bisher gezeigt hatte. Es spielen keine Schauspieler, und doch handeln Hunderttausende. Es gibt keine Spielhandlung, und es erschließen sich doch ungezählte Dramen des Lebens. Es gibt keine Kulissen und keine Ausstattung, und man schaut doch in der hundertpferdigen Flucht die unzähligen Gesichter der Millionenstadt." Tatsächlich ist die Idee eines panoramaartigen filmischen Städteportraits, innerhalb dessen die Stadt selbst mit ihren verschiedenen Fassetten Rhythmus und Handlung bestimmt, nicht ganz neu: Bereits 1926 drehte Alberto Cavalcantis in Frankreich mit Nichts als Stunden (1926) einen "Stadtfilm" über Paris, einige Monate später stellten Mikhail Kaufmann und Ilja Kopalin ihren Film Moskau (1927) vor.
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