






| Premiere | 23. Dezember 1924 |
| Produktionsland | Deutschland |
| Regie | F.W. Murnau |
| Buch | Carl Mayer |
| Produktion | Erich Pommer |
| Kamera | Karl Freund |
| Schnitt | Elfi Böttrich |
| Besetzung | Emil Jannings Maly Delschaft Max Hiller Emilie Kurz Hans Unterkircher u.a. |
| Musik | Giuseppe Becce Timothy Brock Peter Schirmann Werner Schmidt-Boelcke |
| Produktionsfirmen | Universum Film A.G. (UFA) |
| Länge | 77 min |
| Farbverfahren | Schwarzweiß |
| Tonverfahren | Stumm |
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In Der letzte Mann erreicht der deutsche Stummfilm seinen handwerklichen Höhepunkt. Mit enormem technischem Erfindungsgeist inszeniert Friedrich Wilhelm Murnau die antimilitaristische Parabel Carl Mayers über ein Wertesystem, das sich einzig an der Uniform orientiert. Die Ufa versucht mit dem aufwendig produzierten Film in den schwierigen amerikanischen Markt einzudringen. Daher gesteht Produzent Erich Pommer dem Projekt ein enormes Budget von einer Million Mark (von denen jedoch Emil Jannings mehr als die Hälfe erhält) zu und unterstützt somit nicht nur die aufwendigen und höchst komplizierte Kulissen sondern vor allem die komplexen Kamerafahrten Karl Freunds, die als entfesselte Kamera aufwendig beworben wird.
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