






| Premiere | 30. Dezember 1929 |
| Produktionsland | Deutschland |
| Sprache | Deutsch |
| Regie | Piel Jutzi |
| Buch | Willy Döll Jan Fethke Otto Nagel Heinrich Zille |
| Produktion | Willi Münzenberg |
| Kamera | Piel Jutzi |
| Besetzung | Alexandra Schmitt Holmes Zimmermann Ilse Trautschold Gerhard Bienert Vera Sacharowa u.a. |
| Musik | Paul Dessau |
| Produktionsfirmen | Prometheus Film |
| Länge | 121 min |
| Farbverfahren | Schwarzweiß |
| Tonverfahren | Stumm |
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Mit Mutter Krausens Fahrt ins Glück erscheint zum ersten Mal in einem deutschen Film das Proletariat auf der Leinwand, von dessen Elend zur Zeit der Weltwirtschaftskrise der Film erzählt. Dabei gelingt Piel Jutzi sowohl die überzeugende und von Pathos befreite Darstellung einzelner Typen, wie auch des Milieus. In der Frankfurter Zeitung von 28. Januar 1930 schreibt Siegfried Kracauer über Regisseur Piel Jutzi, er habe "nicht wie andere den Russen nur die Äußerlichkeiten abgeguckt, sondern wirklich von ihnen gelernt. Seine Straßen-, Häuser- und Hofaufnahmen sind großartig, seine Übergänge sachlich begründet.".
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