


| Premiere | 19. Februar 1931 |
| Produktionsland | Deutschland |
| Sprache | Deutsch |
| Regie | Georg Wilhelm Pabst |
| Buch | Bertolt Brecht Béla Balázs Léo Lania Ladislaus Vajda John Gay |
| Produktion | Seymour Nebenzal |
| Kamera | Fritz Arno Wagner |
| Schnitt | Hans Oser |
| Besetzung | Rudolf Forster Carola Neher Reinhold Schünzel Fritz Rasp Valeska Gert u.a. |
| Musik | Kurt Weill |
| Produktionsfirmen | Tobis Filmkunst Nero-Film AG Warner Bros. |
| Länge | 112 min |
| Farbverfahren | Schwarzweiß |
| Tonverfahren | Mono |
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Mit der Verfilmung der Dreigroschenoper kommt es zu einem Rechtsstreit zwischen den Produzenten sowie Bert Brecht und Kurt Weill. Brecht und Weill sehen in der Inszenierung Pabsts eine Verletzung ihrer epischen Grundidee. Während Weill gewinnt, verliert Brecht den Prozess. Der Film wird in Berlin erfolgreich aufgeführt, doch in Frankreich kommt es mit der gleichzeitig gedrehten französischen Sprachversion zu Problemen mit der Zensur. 1933 wird der Film, zusammen mit Westfront 1918 (1930), auch in Deutschland verboten.
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