


| Premiere | 11. Mai 1931 |
| Produktionsland | Deutschland |
| Sprache | Deutsch |
| Regie | Fritz Lang |
| Buch | Egon Jacobson Thea von Harbou Fritz Lang |
| Produktion | Seymour Nebenzal |
| Kamera | Fritz Arno Wagner |
| Schnitt | Paul Falkenberg |
| Besetzung | Peter Lorre Ellen Widmann Inge Landgut Otto Wernicke Theodor Loos u.a. |
| Musik | Edvard Grieg |
| Produktionsfirmen | Nero-Film AG |
| Länge | 117 min |
| Farbverfahren | Schwarzweiß |
| Tonverfahren | Mono |
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Mit dem Kriminalfilm M – Eine Stadt sucht einen Mörder knüpt Fritz Lang, für den dieser Film eine Abkehr "von solchen Monsterfilmen wie Metropolis oder Frau im Mond" bedeutet, an seine Arbeiten zu Beginn der zwanziger Jahre an, besonders an Dr. Mabuse, der Spieler (1922). Fritz Lang, für den M – Eine Stadt sucht einen Mörder der erste Tonfilm ist, weiß die neuen Möglichkeiten virtuos zu nutzen: Gekonnt verzahnt er korrespondierende Szenen durch die geschickte Überführung des Tons von einer zur nächsten und stellt eine Melodie ohne bildliche Entsprechung ins Zentrum seiner Mördergeschichte. Diese sollte im übrigen zunächst "Mörder unter uns" heißen, eine Anspielung auf die Nazis, welche Fritz Lang jedoch aus Angst, dies könne ihm zum Verhängnis werden, verwarf.
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