


| Premiere | 25. Juni 1943 |
| Produktionsland | Deutschland |
| Sprache | Deutsch |
| Regie | Helmut Käutner |
| Buch | Willy Clever Helmut Käutner |
| Kamera | Georg Bruckbauer |
| Schnitt | Anneliese Sponholz |
| Besetzung | Siegfried Breuer Paul Dahlke Elisabeth Flickenschildt Karl Günther Marianne Hoppe u.a. |
| Musik | Lothar Brühne Werner Eisbrenner |
| Produktionsfirmen | Tobis Filmkunst |
| Länge | 100 min |
| Farbverfahren | Schwarzweiß |
| Tonverfahren | Mono |
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Helmut Käutner ist neben Kurt Hoffmann und Wolfgang Staudte einer der wenigen Regisseure, die sich während des Krieges davor verweigern, mit ihren Filmen dem politischen Klima Rechnung zu tragen. Dabei ist Käutner kein Widerständler; vielmehr hat er den Mut, während des Krieges Filme zu produzieren, die den politischen Interessen des Regimes oder den moralischen Vorstellungen der Gesellschaft entsagen. In Romanze in Moll zeigt er sich unter dem Einfluss des poetischen Realismus und erzählt nach einer Vorlage von Guy de Maupassant eine düstere pessimistische Geschichte, die der Rhetorik des Optimismus dieser Zeit deutlich widerspricht.
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