



Die Bewährung des Neuen Deutschen Films, der mit dem Oberhausener Manifest 1962 eingeleitet wurde, ergibt sich aus dem Nachwachsen neuer Generationen von Filmautoren in den siebziger Jahren, die nicht zur Oberhausener Gruppe gehörten, aber es verstanden, dem Neuen Deutschen Film bis in die frühen achtziger Jahre hinein internationale Beachtung zu sichern. Zu dieser zweiten Generation gehören insbesondere die Regisseure Rainer Werner Fassbinder, Wim Wenders und Werner Herzog.
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