

Die Brightoner Fotografen James Williamson und George Albert Smith bemühen sich um ein tieferes Verständnis des filmspezifischen Ausdrucks. Sie experimentieren mit Montage, Kameraeinstellungen und -bewegungen und machen sich damit erstmals daran, den Film bewusst vom Theater zu lösen. Sie erkennen, dass die Filmhandlung, selbst wenn man sie durch Zwischenschnitte unterbricht, verständlich bleibt und dass gerade hierdurch komplexere Sinnzusammenhänge hergestellt werden können. Ebenso verstehen sie es, nahe und weite Einstellungen in sich ergänzender Weise zu kombinieren.
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