In den zwanziger Jahren ist der italienische Film fast vollständig selbst von den nationalen Leinwänden verschwunden. Die Ausstattungs- und Divenfilme, welche die italienische Filmproduktion seit ihrer Entstehung im wesentlichen ausgemacht hatten, finden beim Publikum keinen Anklang mehr; es zieht Filme aus amerikanischer Produktion vor. Die Folge dieser Verschiebung ist ein drastischer Produktionsrückgang, der mit zehn Spielfilmen im Jahr gegen Ende des Jahrzehnts seinen Tiefpunkt erreichen wird.
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